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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zum einen das Eröffnungsspiel, bei dem Serienmeister Bayern München am Freitag, den 18. August in der heimischen Allianz Arena auf Bayer Leverkusen trifft (20:30 Uhr, ZDF und Eurosport übertragen live); zum anderen das rheinische „Zoff-Derby“ zwischen dem FC Köln und Borussia Mönchengladbach.  <p> Folglich würde es uns nicht wundern, wenn bei den Trainingseinheiten unter der Woche der Champions-League-Auftakt gegen BATE nur eine untergeordnete Rolle spielte: Immerhin verspricht von einem Sieg in Dortmund deutlich mehr Strahlkraft auszugehen.  <p>  Den obligatorischen Kassensturz zum Abschluss der Hinrunde müssen die 18 Bundesligisten dieses Mal im Vorübergehen absolvieren: Aufgrund des unmittelbar anstehenden Rückrundenstarts bleibt schließlich so gut wie keine Zeit, das bislang Geleistete zu würdigen. <p> Deshalb gewann Wolfsburg in der Bundesliga erstmals seit Anfang März 2015 wieder ein Spiel nach einem Rückstand. Vor knapp zwei Jahren war dieses Kunststück gegen Werder gelungen. <p>  „In München haben noch nicht so viele Mannschaften gewonnen, aber wir wollen es versuchen. Wir sind gut in Form.“  </pre>


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<pre>Immerhin hat sich der Sport-Club bei den Dortmundern schon in den vergangenen Jahren als äußerst zuverlässiger Punktelieferant beliebt gemacht; in den letzten zehn Vergleichen nahm der BVB die maximal möglichen 30 Zähler mit.  <p> Gegen die zuvor elf Mal siegreichen Borussen entwickelte sich folglich eine Partie, die der Gastgeber durchaus auch hätte gewinnen können: Nach einem zwischenzeitlich in der Luft liegenden 0:2 wären die an diesem Tag nicht ganz so berauschend aufspielenden Westfalen vermutlich nicht noch einmal zurückgekommen.  <p>  „Wir haben in der Bundesliga trotzdem nur sieben Punkte, das ist immer noch zu wenig. Wir dürfen jetzt also nicht in zu große Euphorie verfallen, sondern müssen sehr realistisch mit der Situation umgehen.“ <p> Die nächste Möglichkeit bietet sich im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen. In der vergangenen Saison gewannen die Münchener ihr Heimspiel gegen die Werkself mit 3:1. <p>  Gegen keinen anderen Verein feierte RB auf Profi-Ebene mehr Siege als gegen den VfL (12). Unser Wettprofi Christian geht aber davon aus, dass dieses Mal die Wölfe die Bullen bei den Hörnern packen. Er traut dem VfL mindestens einen Punkt zu und erwartet zudem Treffer auf beiden Seiten. für seinen kombinierten Wolfsburg Leipzig Tipp „Doppelte Chance 1X & Beide Teams treffen“ gibt es bei NEO.bet eine Quote von 2,34.  </pre> 


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<pre> Mit zwei vergebenen Hochkarätern ließ Neuzugang Sandro Wagner in dieser Phase jedoch gleich mehrfach die greifbare Chance auf den ersten Dreier liegen — der Premierensieg ist somit nun erst beim vormaligen Arbeitgeber des Hoffenheimer Stürmers drin.  <p> Nun soll das auch im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach gelingen — und eigentlich muss es das auch, will Leverkusen in der nächsten Saison in der Champions League dabei sein.  <p>  Anfang März war die Euphorie in Bochum nach dem sensationellen 3:2-Erfolg in der Allianz Arena riesig. Es folgten allerdings drei teils krachende Pleiten mit insgesamt zehn Gegentoren. Am vergangenen Spieltag verlor der VfL zu Hause gegen Stuttgart mit 0:Es war die dritte Heimpleite am Stück. In den ersten sieben Heimspielen unter Trainer Dieter Hecking hatte es nur zwei Niederlagen gegeben (3S, 2U). <p>  Dies war der zweite und zugleich auch letzte Sieg in der bisherigen Bundesliga-Saison für die Mannschaft von Michael Köllner. <p>  Drei Mal in Folge bekommt es der FC Augsburg in der englischen Woche mit Gegnern zu tun, denen vor dem direkten Aufeinandertreffen noch kein Sieg in der neuen Saison gelungen ist: Da die Fuggerstädter auch selbst einen Fehlstart zu beklagen haben, schienen die Spieltage fünf bis sieben somit wie dafür geschaffen zu sein, mit einem kurzen Zwischenspurt den Anschluss an das gesicherte Mittelfeld herzustellen.  </pre>


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<pre> Diese Willensstärke wird auch am Samstag in Dortmund gefordert sein. Schließlich ist der Signal Iduna Park eine kaum einnehmbare Festung: Von den letzten 40 (!) Bundesliga-Heimspielen hat der BVB keines verloren!  <p> Heidenheim hat nach dem klaren 3:0-Erfolg bei Union Berlin, dem zweiten Sieg an den letzten drei Spieltagen, mindestens die Relegation sicher. Ein hoher Sieg bei einer entsprechenden Niederlage Hoffenheims gegen die Bayern würde sogar noch zum direkten Klassenerhalt führen. Insofern hat der FCH im letzten Heimspiel der Saison nichts mehr zu verlieren.   <p> Eine geradezu kuriose Statistik spricht aber dennoch für Augsburg. Schließlich hat der FCA in den letzten 15 Bundesliga-Spielen in Folge gegen den BVB mindestens einen Treffer erzielt. <p>  Da es zugleich auch die Leverkusener Werkself an offensivem Esprit vermissen ließ, dürfte das vermeintliche Spitzenspiel lediglich wegen der Sturheit von Roger Schmidt in Erinnerung bleiben, der mit seiner Weigerung, den Innenraum des Stadions zu verlassen, fast einen Spielabbruch provozierte.  <p> Als potentieller Ersatz rückt nun der eigentlich gleichfalls noch verletzte Nouri Sahin in den Blick, dessen ursprünglich erst für das Berliner Olympiastadion geplantes Comeback voraussichtlich um eine Woche vorgezogen wird.  </pre>


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<pre> Sowohl 2016/17 als auch 2015/16 startete der BVB jeweils mit einem Heimspiel und hat dieses auch gewonnen: 2016 mit 2:1 gegen Mainz, 2015 mit 4:0 gegen Gladbach.  <p> Waren die Vorgänger Peter Bosz und Peter Stöger jeweils noch mit zwei Siegen beim BVB gestartet, wurde Lucien Favre bereits in der zweiten Partie der erste Rückschlag zuteil.  <p>  Die Wettfreunde gehen folglich davon aus, dass nun auch der FSV die offenkundige Verunsicherung der Fuggerstädter zu nutzen weiß. <p>  Wird das „Konstrukt“ aus Hoffenheim somit in der nächsten Saison durch den diesbezüglich legitimen Nachfolger aus Leipzig ersetzt, muss es darüber hinaus aber zwangsläufig auch noch einen deutlich traditionsreicheren Verein erwischen.  <p> Leverkusens erster Auswärtssieg der Saison war auch der höchste Sieg bisher. Fünf Tore in einer Spielhälfte hatte es für die Werkself zuvor nur beim 9:1 in Ulm am 18. März 2000 gegeben – damals ebenfalls auch nach der Pause.  </pre>


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